Passivhaus Kreis Heinsberg
Für die Entwurfsplanung dieses Projektes hatten die Bauherren genaue Vorstellungen: ein Passivhaus sollte es werden, auf keinen Fall mit Satteldach, ein Eingang Übereck, große Fenster zum Garten, möglichst viel Wohnfläche unter Einhaltung der im B-Plan zugelassenen Bauweise. Entstanden ist ein geräumiges Passivhaus mit nicht alltäglichem Grundriss, der sich aus dem Wunsch der Bauherrin entwickelt hatte, den Hauseingang genau auf der Gebäudeecke zu platzieren. Beheizt wird das ca. 210 m² große Einfamilienhaus mit einer Kaminofen-Pelletheizung. Die fassadenintegrierte thermische Solaranlage unterstützt die Warmwasserbereitung. Die Lüftung erfolgt durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Lufterdwärmetauscher, der auch bei sommerlichen Hitzeperioden für angenehme Temperaturen im Haus sorgt. Aber auch die äußerst geringen Kosten für die Beheizung im Winter mittels der dekorativen Kaminofen-Pelletheizung im Wohnzimmer erfreuen die Bauherren.

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