Sanierung und Erweiterung eines 60er Jahre Hauses zum KFW Effizienzhaus 70
Zitat: Kölner Stadtanzeiger 10.02.14: ...Für die Bauherrin war es in erster Linie eine Frage des Komforts, als sie sich dazu entschloss, ihr Haus im Kölner Stadtteil Grengel energetisch zu sanieren. „Es hat ständig gezogen und egal wie viel ich geheizt habe, es war eigentlich immer kalt“, erinnert sich die Bauherrin... Gemeinsam mit den beiden Architektinnen und Energieberaterinnen Astrid Anders und Yvonne Axler-von Berg fasste sie den Entschluss, direkt alles komplett zu sanieren – da ohnehin Bedarf bestand, die Immobilie instand zu setzen: Sie ließ die alte Ölheizung gegen eine neue Pellet-Heizung tauschen, alle Wände, die Kellerdecke sowie die Dachschrägen dämmen und ein neue Haustür und neue Fenster einbauen. Außerdem setzte sie einen zusätzlichen Anbau an das Gebäude und gestaltete das Haus – mit Blick auf die Zukunft – barrierefrei. ... – Quelle: http://www.ksta.de/verbraucher-endlich-warm-im-haus-2234188 Der Weg: Eine Erstberatung durch einen Energieberater der Verbraucherzentrale inkl. einer Thermografieaufnahme vor der Sanierung. Auf dieser Grundlage erfolgte eine umfangreiche Energieberatung inkl. Betrachtung und Berechnung unterschiedlicher Energiekonzepte durch die Architektinnen Astrid Anders und Yvonne Axler-von Berg, die auch folgende Beratungs- und Planungsleistungen sowie die Baubegleitung bis zur Fertigstellung übernahmen: - individuelle Fördermittelberatung - Erstellung eines Modernisierungskonzeptes - Entwurf und Visualisierung der geplanten Modernisierung und der Erweiterung - Erstellung einer Wärmeschutzberechnung - Bauantragsplanung und Genehmigung der Baumaßnahme von der Stadt Köln im 24-Stunden Verfahren - Ausschreibung der erforderlichen Handwerkerleistungen - Auswertung der Angebote und Beratung bei der Auftragsvergabe - Baubegleitung Abschließend veranlasste die Verbraucherzentrale zur Überprüfung der Sanierungsmaßnahme eine erneute Thermografieaufnahme Das Ziel wurde erreicht: Die Sanierung des 60er Jahre Hauses mit barrierefreier Erweiterung des Wohnraums und Senkung des Primärenergiebedarfs um mehr als 70 % hat den Wohnkomfort erheblich gesteigert und die Energiekosten drastisch reduziert. Die Bauherrin bestätigt: „Für dieses Haus hatte ich schon länger geplant, zu sanieren und die Wohnfläche zu erweitern. Zumal es sich um ein Objekt handelt, in dem Wohnen und Arbeiten integriert sind.“ Was sich aus ihrer Sicht gelohnt hat, ist der Komfortgewinn und die Gewissheit, dass auf lange Sicht keine Investitionen mehr erforderlich sind. (Quelle: http://www.ksta.de/verbraucher-endlich-warm-im-haus-2234188)

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